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Tierschutzverein Kelsterbach e. V.
Spendenkonto 500 3975
Kreissparkasse
Groß-Gerau
BLZ 508 525 53
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Aktuelles

Dieser Zwergkaninchenbock wurde Anfang Januar 2012 dem TSV Kelsterbach gemeldet und konnte glücklicherweise mit Hilfe einer Lebendfalle eingefangen werden.
Tierschutzverein Kelsterbach e. V.: Das Aussetzen von Tieren ist strafbar!
Leider werden auch in Kelsterbach immer wieder Tiere ausgesetzt. So wurden dem TSV Kelsterbach im letzten Jahr einige Hunde, Katzen, Kleintiere, Reptilien sowie Ziervögel gemeldet, die einfach ihrem Schicksal überlassen wurden. Bedauerlicherweise konnten nicht alle eingefangen und gerettet werden.
Wer ein Tier aussetzt, bringt es aus seinem geschützten Umfeld an einen Ort, an dem sein Wohlergehen erheblich gefährdet ist. Damit begeht der Täter vorsätzlich eine Tierquälerei, denn er will es nicht mehr und nimmt billigend in Kauf, dass ihm etwas zustoßen könnte. Dabei ist nicht entscheidend, ob dem Tier tatsächlich etwas passiert, sondern dass es aus einer sicheren Lage in eine gefährliche Situation gebracht wurde. Wer sich zudem den armen Geschöpfen auf besonders grausame Art entledigt, macht sich außerdem wegen Tiermisshandlung oder qualvoller Tiertötung strafbar.
Der TSV Kelsterbach bittet deshalb alle Tierbesitzer, die ihr Tier nicht mehr behalten können oder möchten, sich direkt mit dem zuständigen Tierschutzverein bzw. Tierheim in Verbindung zu setzen. Tierschützern ist es lieber, dass die Tiere abgegeben werden und dadurch zumindest deren Sicherheit gewährleistet wird. Natürlich wäre es noch besser, wenn man sich die Anschaffung eines Tieres im Vorfeld genauer überlegt!
Kontakt TSV Kelsterbach e. V.: Judith Wagner, Tel.: 06107/1501 oder Anja Eckert, Tel.: 0174/3906524, Email: info@tierschutz-kelsterbach.de, Web: http://www.tierschutz-kelsterbach.de/
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Machen Tierversuche unsere Medikamente sicherer?
Zwei Fledermäusen der Art Kleine Lanzennase wird unter Narkose ein Metallstift auf dem Schädel montiert. Ein Loch wird in den Schädel gebohrt, durch das Elektroden in das Hirngewebe eingelassen werden können. Der Kopf wird mit Hilfe des Stiftes unbeweglich an einem Gestell angeschraubt. Über Kopfhörer werden Töne abgespielt. Gleichzeitig werden die Hirnströme der Fledermäuse gemessen. Diese Experimente dauern vier Stunden täglich an vier Tagen in der Woche und bis zu sechs Wochen.
Das Forschungs-Ergebnis und damit der einzige Zweck dieser Qual: Wie verarbeiten Fledermäuse die Ultraschallortung im Gehirn? Der Verein Ärzte gegen Tierversuche prangert diese zweckfreie Grundlagenforschung an, die Niemandem hilft außer dem Forscher. "Je mehr Publikationen ein Wissenschaftler veröffentlicht, desto mehr Forschungsgelder gibt es", weiß Dr. Corina Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche.
3 Millionen Tiere müssen in Deutschland jährlich leiden, damit es dem Menschen angeblich besser geht. Tatsache aber ist, dass Tierversuche nicht einfach auf den Menschen übertragbar sind. Ein und dasselbe Medikament kann bei Tier und Mensch ganz unterschiedliche Wirkungen hervorrufen. Aspirin führt bei Hunden, Affen und Mäusen zu Embryoschäden, nicht aber beim Menschen. Contergan war damals im Tierversuch unauffällig, richtete aber beim Menschen schwerste Schäden an. Arsen ist tödlich für Menschen, aber nicht für Schafe. Penicillin hingegen wird vom Menschen vertragen, aber nicht von Meerschweinchen.
Jedes Medikament muss vor seiner Zulassung in einer sogenannten klinischen Phase auch am Menschen getestet werden. Tatsache ist, dass 92 Prozent der im Tierversuch geprüften Medikamente nicht durch diese klinische Phase kommen, entweder, weil sie beim Menschen nicht wirken, oder, weil sich schwerwiegende Nebenwirkungen zeigen. "Tierversuche machen unsere Medikamente also nicht sicher", so Dr. Corina Gericke. "Die Ergebnisse sind nicht auf den Menschen übertragbar. Somit wird wertvolle Zeit in der medizinischen Forschung verschenkt und sinnlos Tierleben vergeudet."
Viel besser, weil aussagekräftiger und darüber hinaus auch ethisch vertretbar, sind die tierversuchsfreien Verfahren, die mit menschlichen Zell- und Gewebekulturen arbeiten oder komplexe Computermodelle. Alternativen wären also durchaus vorhanden.
Ärzte gegen Tierversuche bietet allen Interessierten Zugang zu einer Datenbank, in der mehrere Tausend Tierversuche aus den letzten Jahren dokumentiert sind:
http://www.datenbank-tierversuche.de/
Mehr Informationen finden Sie unter:
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/
© Copyright TASSO e.V.
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Napfräuber - Futter für den guten Zweck!
Napfräuber, das Hundetrockenfutter zum selber mixen, spendet für jede Bestellung 20% an den Tierschutzverein Kelsterbach e.V. - Danke!!!
Jeder der bis zum 31.01.2012 bei http://www.napfraeuber.de mit dem Kennwort: "TierschutzKelsterbach" bestellt, kann damit den Tieren, die der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. versorgt und betreut, helfen und seinem Hund etwas Leckeres im Napf anbieten.
Bitte denken Sie daran, das Kennwort bei der Bestellung mit anzugeben!
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Tierschutzverein Kelsterbach e. V. informiert: Richtige Hilfe für Igel!
Viele Igel befinden sich in den ersten Frosttagen noch auf Wanderschaft und oft werden diese scheinbar hilflosen Tiere leider aufgesammelt. Deshalb möchte der Tierschutzverein (TSV) Kelsterbach e. V. vor gutgemeinter, aber falsch verstandener Tierliebe warnen.
Nur stark untergewichtige, verletzte oder kranke Igel sind wirklich hilfsbedürftig. Man erkennt diese z. B. daran, dass sie tagsüber herumliegen, mager und apathisch sind. Auch Tiere, die sich noch bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke draußen aufhalten, sind meist krank oder geschwächt.
Wenn Igel im November deutlich unter 500 Gramm wiegen, haben sie ohne Zufütterung kaum eine Überlebenschance.
Nur wenn Sie einen solchen geschwächten Igel finden, sollten Sie ihn vorsichtig aufnehmen und zum TSV Kelsterbach e. V. oder Tierarzt bringen. Dort werden die Tiere fachgerecht versorgt. Falsche Ernährung kann nämlich das Todesurteil für einen Igel bedeuten, denn das sicher gut gemeinte „Schälchen warme Milch“ kann für den kleinen Mecki tödlich enden ….
Die Überwinterung eines Igels bis zur Wiederauswilderung kostet ca. 35 € - Wer möchte, kann den TSV Kelsterbach e. V. mit einer kleinen Spende unterstützen. Eine Igelpatenschaftsurkunde wäre vielleicht auch eine nette Geschenkidee für Weihnachten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Judith Wagner, Tel.: 06107/1501
Email: info@tierschutz-kelsterbach.de
Spendenkonto:
Tierschutzverein Kelsterbach e.V.
Konto-Nr. 5 003 975
Verwendungszweck: "Igelpatenschaft"
Kreissparkasse Groß-Gerau
BLZ 508 525 53
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Rechtzeitige Kastration kann Katzenelend verhindern
Auch in diesem Jahr ist das Katzenelend wieder ganz besonders schlimm! Deshalb möchte der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. und die Katzenhilfe Büttelborn alle Katzenhalter darauf aufmerksam machen, dass sie ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren und möglichst kennzeichnen und registrieren lassen sollten. Dadurch kann ungewollter Nachwuchs vermieden und damit noch größeres Katzenelend verhindert werden.
Der ungeplante Nachwuchs wird oft in die bereits überfüllten Tierheime abgeschoben, ausgesetzt oder sogar illegal getötet. Viele der abgegebenen Katzenwelpen befinden sich außerdem in einem erbärmlichen gesundheitlichen Zustand und bedürfen langfristiger tierärztlicher Hilfe.
Bitte helfen Sie uns, dieses Katzenelend zu vermeiden!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Tierschutzverein Kelsterbach e. V., Judith Wagner, Tel.: 06107/1501; Anja Eckert, Tel.: 0174/3906524, Email: info@tierschutz-kelsterbach.de oder
Katzenhilfe Büttelborn, Renate Matschei, Tel.: 06152/54691,
Email: info@wir-helfen-katzen.de
Spendenkonto:
Tierschutzverein Kelsterbach e. V.
Verwendungszweck: Katzenhilfe Bübo
Konto-Nr.: 5 003 975
BLZ: 508 525 53
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TASSO e.V. informiert: Bremsen für Tiere: Das sollten Sie wissen
(profact) – „Ich bremse auch für Tiere!“ Zehntausende Autofahrer bekunden mit diesem Aufkleber ihre Tierliebe auch im Straßenverkehr. So verständlich und nachvollziehbar diese Rücksichtnahme auch sein mag; rein rechtlich gesehen bewegen sie sich damit in einer Grauzone. „Es gibt noch kein allgemein verbindliches Urteil, ob, wann und wo für Tiere gebremst werden darf beziehungsweise muss“, erklärt Ann-Kathrin Fries, auf Tierrecht spezialisierte Anwältin aus Wesseling bei Bonn. „Letztlich entscheidet immer der Richter des zuständigen Gerichts.“
Zumindest für Vollbremsungen innerhalb geschlossener Ortschaften mit ländlicher Umgebung existiert laut Fries ein Urteil auf Landgerichtsebene. Das LG Paderborn entschied zugunsten eines Autofahrers, der für eine plötzlich über die Straße laufende Katze so stark bremste, dass eine hinter ihm fahrende Frau auffuhr. Deren Versicherung verweigerte die Kostenübernahme für den Schaden am Vordermann. Begründung: Die Vollbremsung für ein Kleintier stelle eine grob fahrlässige Verkehrsgefährdung dar. Das sahen die Richter des Landgerichts anders. Innerhalb ländlicher Ortschaften müsse jederzeit mit Tieren auf dem Verkehrsweg gerechnet werden, so das Urteil (LG Paderborn 5S 181/00). Sie verurteilten die Haftpflichtversicherung der Frau zur Regulierung des Schadens von rund 5000 Euro. Gerade in ländlich strukturierten Orten habe man ständig mit Haustieren auf der Straße zu rechnen, so das Gericht. Auf freier Strecke allerdings sähe die Lage ganz anders aus. Hier müsse der Autofahrer grundsätzlich zwischen dem Leben des Tieres und dem Unfallrisiko abwägen.
„Das Urteil des Landgerichts Paderborn ist aus Sicht des Tierschutzes natürlich sehr zu begrüßen“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Dennoch würde ich mir auch in Fällen, in denen außerhalb geschlossener Ortschaften zugunsten eines Tieres gebremst wird, ein Grundsatzurteil wünschen.“
© Copyright TASSO e.V.
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Tierschutzverein Kelsterbach e.V. informiert: Füchse in Kelsterbach
Der natürliche Lebensraum von Wildtieren rund um Kelsterbach wird durch den Flughafenausbau und durch die Erschließung neuer Baugebiete immer kleiner. Aus diesem Grund haben sich ein paar Füchse in den Wohngebieten angesiedelt und sind dadurch zum Teil leider auch recht zutraulich geworden.
Meister Reineke ist für uns Menschen sehr nützlich, denn er macht Jagd auf Ratten, Wildkaninchen und beseitigt das Aas von überfahrenen Tieren. Man sollte allerdings das Außengehege von beispielsweise „Hauskaninchen oder Meerschweinchen“ raubtiersicher (auch wegen Mardern und Greifvögeln) gestalten.
Die Tollwut ist dank des erfolgreichen Einsatzes von ausgelegten Impfködern in Deutschland weitgehend unter Kontrolle. Wer in Feld, Wald oder innerhalb des Wohngebietes einen Rotfuchs sieht, braucht also keine Angst vor einer Tollwut-Infektion zu haben. Auch der Fuchsbandwurm kann einem nichts anhaben, wenn man niedrig hängende Beeren oder Gartengemüse einfach abwäscht.
Deshalb besteht seitens der Stadt Kelsterbach und des Tierschutzvereins (TSV) Kelsterbach e. V. momentan keine Veranlassung hier in die Natur einzugreifen. Falls es diesbezüglich noch Fragen gibt, können Sie sich gerne an Judith Wagner, Tel.: 06107/1501, oder Anja Eckert, Tel. 0174/3906524, vom TSV Kelsterbach e. V. wenden.
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20 Jahre alter Schwanenvater durch verschluckten Angelhaken gestorben
Aufmerksame Tierfreunde haben am Samstag, 16.07.11, der Freiwilligen Feuerwehr Kelsterbach einen verletzten Schwan, der am Mainufer schwamm, gemeldet. Die auch in Sachen Tierrettung sehr engagierten Feuerwehrmänner haben direkt eine aufwendige Rettungsaktion gestartet und den inzwischen geschwächten Schwan einfangen können. Das männliche Tier wurde unmittelbar danach von einem aktiven Mitglied des TSV Kelsterbach e. V. zur Tierarztpraxis am Heegwald in Neu Isenburg gebracht. Der Praxisinhaber und Vogelspezialist hat den Angelhaken leider nicht endoskopisch entfernen können. Zu der für den Wochenanfang vorgesehenen OP ist es leider nicht mehr gekommen, da der Schwan am Montagmorgen gestorben ist.
Das Schwanenmännchen hat seit ca. 20 Jahren am Mainufer in Kelsterbach gelebt und das zurückgebliebene, trauernde Schwanenweibchen ist seit besagtem Samstag nicht mehr in der Lage, die Jungtiere richtig zu versorgen. Schwäne kümmern sich immer gemeinsam um die Aufzucht ihrer Brut. Umso schlimmer ist es dann, wenn ein Elternteil wegfällt, das z.B. die Jungtiere immer vor Hundeattacken oder Angriffen von Artgenossen beschützt hat. Die Tierschützer behalten zwar die hinterlassene Schwanenfamilie im Auge, bitten aber gleichzeitig ALLE Hundebesitzer, ihre Hunde nur angeleint am Mainufer zu führen, damit die Schwanenmutter und ihre Jungtiere nicht unnötig gefährdet werden.
Außerdem bitten die Tierschützer ALLE Hobbyangler, Müll (Angelschnüre, -haken etc.) direkt zu entsorgen und nicht als Gefahr für andere Tiere einfach liegen zu lassen. Leider sind auch schon in der Vergangenheit Enten an solchen unachtsam entsorgten Hinterlassenschaften verendet.
Die Kosten für die Behandlung des Schwans (rund 300 Euro) hat der TSV Kelsterbach e.V. übernommen – leider konnte er nicht mehr lebend zu seiner Familie zurückkehren.
Wer möchte, kann den TSV Kelsterbach e. V. mit einer kleinen Spende unterstützen – wir freuen uns über jeden einzelnen Euro.
Spendenkonto:
Tierschutzverein Kelsterbach e.V.
Konto-Nr. 5 003 975
Verwendungsszweck: "Spende Wildtiere"
Kreissparkasse Groß-Gerau
BLZ 508 525 53
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Katzenelend auch bei uns - die Katzenhilfe Büttelborn und der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. suchen dringend neue Dosenöffner für viele kleine und große Samtpfoten -
Auch in diesem Jahr ist das Katzenelend ganz besonders schlimm! Beinahe täglich erreichen Renate Matschei von der "Katzenhilfe Büttelborn" neue Hilferufe: plötzliche Allergie (interessant ist das Auftreten besonders bei Ferienbeginn!), Überforderung, der neue Partner, Schwangerschaftshysterie, Wohnungswechsel, Umzug ins Pflegeheim, Scheidung, Todesfall, zugelaufene Tiere, versäumte Kastrationen, kein Geld für den Tierarzt etc. Es werden zunehmend mehr Tiere abgegeben, als die Katzenhilfe Büttelborn mit großer Mühe vermitteln kann. Viele dieser abgegebenen Notfälle befinden sich in einem erbärmlichen gesundheitlichen Zustand und bedürfen langfristiger tierärztlicher Hilfe.
Große Sorgen machen sich die Tierschützer auch um die vielen Katzenkinder, die auf Höfen, in Scheunen, Lagerhallen oder buchstäblich auf der Straße geboren werden. Diese Jungkatzen sind oft krank und extrem scheu. Meist führen sie ein erbärmliches, kurzes Katzenleben, werden von grausamen Menschen misshandelt, Opfer eines Verkehrsunfalls oder vom Jäger erschossen. Die Kastration der erwachsenen Tiere ist die einzige Möglichkeit, ein solches Katzenelend zu vermeiden.
Die ausschließlich ehrenamtlichen Mitglieder der Katzenhilfe Büttelborn tun, was sie können, um all den "überzähligen" Stubentigern, die schlecht gehalten oder in ihren Familien nicht mehr geduldet werden, in der Region Büttelborn und Umgebung weiterzuhelfen.
Seit einiger Zeit gehört Renate Matschei auch dem Tierschutzverein Kelsterbach e. V. an und ist Anlauf- bzw. Pflegestelle für aufgenommene Katzen dieses Vereins.
Aus diesem Grund unterstützt der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. die Tierschützer der Katzenhilfe Büttelborn, um wenigstens die Kosten der aufgenommenen Katzen aus Kelsterbach abzudecken.
Auf Sach- (Futter, Katzenstreu, Kletterbäume, Spielzeug, Höhlen) und Geldspenden sind die Tierschützer trotzdem dringend angewiesen.
Jeder noch so kleine Beitrag hilft so manches Kätzchen zu retten.
Spendenkonto:
Tierschutzverein Kelsterbach e. V.
Verwendungszweck: "Spende Katzenhilfe Bübo"
Konto-Nr.: 5 003 975
BLZ: 508 525 53 / Kreissparkasse Groß Gerau
(eine Spendenquittung kann auf Wunsch gerne ausgestellt werden)
Renate Matschei würde sich auch sehr über Interessenten für ihre zahlreichen herrenlose Katzen freuen (Tel.: 06152/54691 oder Email: info@wir-helfen-katzen.de). Alle ihre Schützlinge werden mit Schutzvertrag vermittelt und falls sie noch nicht kastriert sind, muss eine "Kastrationszusage" von den neuen Besitzern unterschrieben werden.
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Ab 20 Grad Celsius wird das Auto zur tödlichen Falle -
Erfolgreiche Aktion "Hund im Backofen" auch 2010!
Jahr für Jahr sterben im Sommer immer wieder Hunde qualvoll im Auto, weil den Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind. Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur wird das Auto zur Hitze-Falle für einen eingesperrten Hund. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen! Dabei reichen schon wenige Minuten aus, um den Hund dann in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Auch ein Fenster, das nur einen Spalt offen ist, kühlt nicht ausreichend! Hunde und Katzen regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an. Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind: Unruhe, eine weitherausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf.
TASSO hatte letztes Jahr die Aufklärungs-Aktion "Hund im Backofen" gestartet, an der sich über 8.000 Menschen beteiligten. Mehr als 600.000 kostenlose Informationskarten zum Verteilen wurden angefordert. Helfen Sie mit, andere Hundehalter zu informieren. Fordern Sie jetzt unser kostenloses Informationsmaterial mit Tipps zur ersten Hilfe bei Hitzschlag zum Verteilen an. Beobachten Sie einen Hund in einer Notsituation im Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!
© Copyright TASSO e.V.
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Der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. informiert:
Myxomatose ist auch für Hauskaninchen gefährlich!!!
In den letzten Wochen wurden in Kelsterbach zunehmend von Myxomatose befallene Wildkaninchen bei Tierarzt Dr. Schumm sowie beim Tierschutzverein Kelsterbach vorbeigebracht. Einige Tiere sind kurz darauf leider gestorben oder mussten erlöst werden. Diese Vorfälle haben wir zum Anlass genommen, Kaninchenbesitzer ausdrücklich auf die Gefährlichkeit dieser Krankheit hinzuweisen.
Der Myxomatosevirus gehört zur Familie der Pockenviren. Nur Kaninchen (selten auch Feldhasen) können befallen werden und der Krankheitsverlauf endet in der Regel tödlich. Andere Tierarten oder Menschen sind nicht gefährdet.
Die Übertragungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig:- Blutsaugende Insekten – wie die Stechmücke (z. B. Schnake), Kaninchenfloh oder Zecke;
- Milben oder Fliegen;
- Kaninchen zu Kaninchen (durch Schleimhautkontakt beim Beschnuppern);
- Mensch zu Kaninchen (der Mensch wird nicht infiziert, er kann aber durch Kontakt zu erkrankten Tieren das Virus übertragen
- indirekter Kontakt durch kontaminierte Gegenstände oder Futter (z. B. gepflücktes Gras oder Kräuter von der Wiese, Heu etc.).
Nur durch regelmäßiges Impfen können Sie Ihr Kaninchen schützen - egal ob es in Innen- oder Aussenhaltung lebt!!!
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Der Tierschutzverein Kelsterbach sucht dringend "Paten" für die Aufzucht von Eichhörnchen-Findelkindern!
Leider musste sich der TSV Kelsterbach e. V. seit 2009, bedingt durch den inzwischen abgeholzten Kelsterbacher Stadtwald, verstärkter mit Aufzucht und Pflege von jungen oder verletzten Wildtieren beschäftigen. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Vögel, Igel und Eichhörnchen, deren natürlicher Lebensraum durch den Flughafenausbau auf ein Minimum reduziert wurde.
Die Kosten für die Pflege eines Wildtieres bis zur Wiederauswilderung sind verhältnismäßig hoch. So kostet beispielsweise die Aufzucht eines Eichhörnchen-Findelkindes ca. 35 €. Damit wir uns auch weiterhin um verletzte und junge Wildtiere rund um das Flughafengelände kümmern können, suchen wir dringend nach "Paten" oder "Spendern". Wir freuen uns über jeden einzelnen Euro und auf Wunsch kann gerne eine Patenurkunde ausgestellt werden!
Spendenkonto:
Tierschutzverein Kelsterbach e. V.
Verwendungszweck: "Spende Wildtiere"
Konto-Nr.: 5 003 975
BLZ: 508 525 53 / Kreissparkasse Groß Gerau
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Wühltischwelpen: Erstes deutschlandweites Treffen Betroffener
Duisburg, 13.09.2010 (profact) – Zum ersten Mal haben sich am 12. September 2010 Opfer dubioser Hundehändler getroffen. Diese "Züchter" halten Rassehunde unter katastrophalen hygienischen und sozialen Bedingungen und missbrauchen die Hündinnen als Gebärmaschinen. Die Welpen werden schon im Alter von wenigen Wochen für 40 oder 50 Euro an skrupellose Händler verkauft und in Deutschland mit Gewinnspannen von bis zu 1000 Prozent angeboten. Dennoch liegen die Preise um die Hälfte bis zwei Drittel unter denen von seriösen Züchtern. Doch sehr viele der jungen Hunde sind nicht oder nur unzureichend geimpft, sie leiden unter zum Teil unheilbaren Krankheiten und psychischen Störungen. Für die Besitzer bedeutet das horrende Tierarztkosten oder sogar den baldigen Tod des Welpen. Einer der führenden Welpenhändler hat seinen Sitz im Ruhrgebiet.
Um den unheilvollen Kreislauf von Angebot und Nachfrage zu stoppen, haben die drei Tierschutzorganisationen TASSO e.V., der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) 2010 zum Jahr gegen den unseriösen Welpenhandel ausgerufen. Im Rahmen der Kampagne meldeten sich immer mehr Betroffene, die sowohl rechtlichen als auch tierärztlichen Rat und Beistand suchten. Diesen Menschen wurde nun in Duisburg ein von den Tierschutzorganisationen organisiertes Forum geboten.
68 Hundebesitzer ließen sich von Rechtanwalt Peer Fiesel, Präsident des Landestierschutzverbandes NRW, und Diana Plange, Fachtierärztin und Sachverständige für Tierschutz, über Hintergründe und sinnvolle Maßnahmen zum Thema "Wühltischwelpen" informieren. "Aufklärung ist das beste Mittel, den Sumpf des unseriösen, gewerbsmäßigen Hundehandels auszutrocknen", resümiert Philip McCreight von TASSO im Anschluss an das dreistündige Treffen. Und Dieter Ernst, Geschäftsführer des ETN, erklärt: "Der Zusammenschluss dreier Tierschutzorganisationen, TASSO, bmt und ETN, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, ist beispielhaft. Wir werden weiterhin alles tun, um den Verbrechern, die auf Kosten der Tiere viel Geld verdienen, das Handwerk zu legen!"
© Copyright TASSO e.V.
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Der Tierschutzverein Kelsterbach sucht dringend Pflegestellen!
Der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. sucht aufgrund vieler Fund- und Abgabetiere dringend Pflegestellen in Kelsterbach, aber auch gerne in der näheren Umgebung.
Da bei vielen Tieren Krankheiten ausbrechen können, wenn sie zu hohem Stress ausgesetzt sind, suchen die Tierschützer verantwortungsvolle Menschen die einem in Not geratenem Tier eine vorübergehende Unterkunft bieten können. Dabei kann es sich um kranke, scheue oder ältere Tiere handeln, die bis zu Ihrer endgültigen Vermittlung einer entsprechenden Pflege bedürfen. Die Kosten dafür übernimmt der TSV.
Judith Wagner, erste Vorsitzende des Vereins: "Natürlich ist diese Aufgabe mit Aufwand und Verantwortung verbunden und benötigt eine große Portion Tierliebe. Doch vielleicht schlummert auch in Ihnen ein engagierter Tierschützer? Genau Sie brauchen wir!".
Interessenten können sich mit dem Tierschutzverein Kelsterbach telefonisch über die Tel.: 06107/1501 oder per Email: info@tierschutz-kelsterbach.de in Verbindung setzen.
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